Wie funktioniert die LNB-Schmerztherapie ?

 

 

1. Die Anamnese

 

Der erste Schritt zu einer erfolgreichen Schmerzbehandlung ist die Anamnese. Hierfür nehmen wir uns ausführlich Zeit für Sie, um Ihnen den Ablauf der Behandlung zu erklären. Wir erfassen anhand Ihrer Arztberichte, Röntgenbilder, Diagnosen usw. die genaue Schmerzhistorie. Wir nehmen Ihre Schmerzzustände auf und ergründen den exakten Schmerzpunkt und hinterfragen, wann und in welchen Situationen der Schmerz besonders stark auftritt. Wir möchten verstehen, wann und wo genau der Schmerz entsteht. Wir dokumentieren Ihren aktuellen Schmerzzustand evtl. auch mit Fotos und erklären Ihnen genau, warum der Schmerz entsteht. Nach der Anamnese können wir mit der Behandlung mit Hilfe der SchmerzpunktPressur beginnen.

 

2. Die SchmerzpunktPressur

 

Mit der von Liebscher & Bracht entwickelten SchmerzpunktPressur, werden fehlprogrammierte Muskelspannungen gelöscht. Ich behandle Sie ganz natürlich und ursächlich mit meinen Händen. Über den Druck auf die von Liebscher & Bracht entdeckten AlarmschmerzRezeptoren werden Schmerzpunkte beeinflusst, die als biologische Informationsschalter zum Gehirn fungieren. Der festgefahrene Schmerzzustand wird durch die Schmerzpunktpressur gelöst, das muskulär-fasziale Gleichgewicht wieder hergestellt und der Schmerz dadurch meist im Minuteneffekt völlig beseitigt oder stark reduziert.

 

3. Die EngpassDehnungen

 

Durch die EngpassDehnungen nach Liebscher & Bracht werden aktive und passive Dehnreize, Kräftigungs- und Ansteuerungsimpulse gesetzt. Diese sind Übungen und Bewegungsformen, die die Effekte der SchmerzpunktPressur unterstützen und dauerhaft im Gehirn einprogrammieren. Die EngpassDehnungen sind fester Bestandteil der Therapie und sorgen dafür, dass die Schmerzfreiheit erhalten bleibt  und ein schmerzfreies gesundes Leben in Bewegung möglich wird. Wir leiten Sie exakt in den Übungen an. Ausführliche Anleitungen gewährleisten, dass die Übungen auch zuhause leicht durchzuführen sind.

 

4. Die Behandlungs- und Erfolgskontrolle

 

Der durch die Behandlung erreichte Schmerzzustand kann dauerhaft eingestellt werden. Die Erhaltung der Schmerzreduktion oder sogar eine noch weitere Verbesserung des Schmerzzustandes hängt im wesentlichen davon ab, ob Sie die sogenannten EngpassDehnungen regelmäßig durchführen. Es ist nicht auszuschließen, dass Sie nach den ersten Behandlungen Muskelkater bekommen können. Das ist aber ein positives Signal des Körpers, dass die Muskeln wieder aktiviert wurden. Unter Umständen weisen die behandelten Stellen blaue Flecken auf, auch das ist bei bestimmten Bindegewebetypen völlig normal.

 

5. Die Nachbetreuung

 

Wir lassen Sie nach der Behandlung nicht allein. Wir senden Ihnen auf Wunsch, nach der ersten Behandlung ein oder mehrere Bilder zu, die Ihnen zeigen, wo Sie vor der ersten Behandlung standen, wie weit Sie z.B. das Knie strecken können. Und wir sagen Ihnen in Prozentangaben, wie stark die Schmerzen waren.

 

Sie können dann Ihren Zustand auch zu Hause kontrollieren und bei Fragen zu den EngpassDehnungen sich an uns persönlich wenden. Auch bei einer Veränderung des Schmerzzustandes kontaktieren Sie uns bitte umgehend.

 

Sie sollten uns in jedem Fall in regelmäßigen Abständen aufsuchen und den Behandlungserfolg kontrollieren lassen.

 

 

 

Vereinbaren Sie noch heute Ihren persönlichen Beratungstermin.

 

Wir helfen Ihnen gerne !

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